Neuigkeiten
Tierschutzverein mit Herz
Spendenkonto:
Oberbank Ried im Innkreis
IBAN:AT25 1508 0002 2109 3495
BIC: OBKLAT2L
Mitglieder/Patenkonto:
Oberbank Ried im Innkreis
IBAN:AT77 1500 0008 5110 4273
BIC: OBKLAT2L
Tierschutzverein mit Herz1 Tag zuvor
❤️🩹BERTA – und plötzlich wurde es still❤️🩹
Viele von euch erinnern sich bestimmt noch an unsere Berta.
Als sie zu uns kam, war sie hochträchtig, in einem sehr schlechten Allgemeinzustand und Menschen gegenüber stark defensiv-aggressiv. Nicht aus Bosheit, sondern aus Angst. Trotzdem haben wir Berta nicht aufgegeben – sie konnte nichts für ihren Zustand, nichts für ihre Trächtigkeit und nichts für ihr tief sitzendes Misstrauen gegenüber dem Menschen.
Im vergangenen Jahr musste Berta aufgrund einer schweren, chronischen Ohrentzündung einer Bulla-Operation (TECA-BO) unterzogen werden. Ihr Gehör und ihr Gleichgewicht waren bereits davor eingeschränkt – als Folge der Erkrankung.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dass Berta bei uns im Katzenhaus in kontrollierter Sicherheit bleibt. Eine Rückkehr auf den Streunerplatz wäre für sie keine Option gewesen: Mit Hör- und Gleichgewichtsbeeinträchtigung hätte sie dort kaum Überlebenschancen gehabt, zudem bestand das Risiko eines erneuten Krankheitsausbruchs, der draußen unbemerkt geblieben wäre.
Leider kam es tatsächlich zu einem Rückfall. Berta hat ihr Gehör vollständig verloren und wird aktuell erneut antibiotisch sowie schmerztherapeutisch behandelt. Ob zur weiteren Abklärung eine erneute CT-Untersuchung notwendig sein wird und möglicherweise auch ein weiterer operativer Eingriff, lässt sich derzeit noch nicht abschließend sagen. Wir hoffen sehr, dass wir dies vermeiden können – müssen diese Möglichkeit jedoch realistisch in Betracht ziehen.
Für die Behandlung mussten wir Berta aus der Gruppe nehmen und in einem ruhigen Krankenzimmer unterbringen. Und seitdem ist etwas passiert, womit wir nicht gerechnet hätten:
Wir dürfen sie anfassen.
Wir dürfen sie streicheln.
Und sie genießt es.
Berta ist ruhiger, entspannter und zugänglicher – der Umgang mit ihr ist plötzlich möglich.
Unsere Erklärung dafür ist keine medizinisch belegte Theorie, sondern eine Beobachtung aus unserer Erfahrung: Der vollständige Hörverlust scheint für Berta einen erheblichen Stressfaktor genommen zu haben. Geräusche, die sie früher dauerhaft in Alarmbereitschaft versetzt haben, existieren nicht mehr.
Nun, da die permanente akustische Reizüberflutung durch Geräusche offenbar weggefallen ist, kann Berta sich besser entspannen und beginnt, sich uns gegenüber zu öffnen.
Diese Entwicklung hat zwei Seiten. Der Verlust des Gehörs ist eine große Einschränkung. Gleichzeitig hat er Berta offenbar eine innere Ruhe ermöglicht, die sie zuvor nicht finden konnte.
Berta sucht noch nach Paten.
Sie würde sich das so sehr wünschen.
Als Streunerkatze war sie immer eine Kämpferin – sichtbar an dem desolaten Zustand, in dem sie bei uns angekommen ist.
Und noch immer steht sie vor großen gesundheitlichen Herausforderungen, die sie sich nicht ausgesucht hat.
Eine Patenschaft würde ihr nicht nur helfen, medizinisch gut versorgt zu bleiben. Sie wäre auch ein Zeichen dafür, dass sich all dieses Kämpfen gelohnt hat. 🤍
🙏🏼 https://tierschutzmitherz.at/patenschaften/patentiere/?kwm_pf_id=187&kwm_pf_v=details
Viele von euch erinnern sich bestimmt noch an unsere Berta.
Als sie zu uns kam, war sie hochträchtig, in einem sehr schlechten Allgemeinzustand und Menschen gegenüber stark defensiv-aggressiv. Nicht aus Bosheit, sondern aus Angst. Trotzdem haben wir Berta nicht aufgegeben – sie konnte nichts für ihren Zustand, nichts für ihre Trächtigkeit und nichts für ihr tief sitzendes Misstrauen gegenüber dem Menschen.
Im vergangenen Jahr musste Berta aufgrund einer schweren, chronischen Ohrentzündung einer Bulla-Operation (TECA-BO) unterzogen werden. Ihr Gehör und ihr Gleichgewicht waren bereits davor eingeschränkt – als Folge der Erkrankung.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dass Berta bei uns im Katzenhaus in kontrollierter Sicherheit bleibt. Eine Rückkehr auf den Streunerplatz wäre für sie keine Option gewesen: Mit Hör- und Gleichgewichtsbeeinträchtigung hätte sie dort kaum Überlebenschancen gehabt, zudem bestand das Risiko eines erneuten Krankheitsausbruchs, der draußen unbemerkt geblieben wäre.
Leider kam es tatsächlich zu einem Rückfall. Berta hat ihr Gehör vollständig verloren und wird aktuell erneut antibiotisch sowie schmerztherapeutisch behandelt. Ob zur weiteren Abklärung eine erneute CT-Untersuchung notwendig sein wird und möglicherweise auch ein weiterer operativer Eingriff, lässt sich derzeit noch nicht abschließend sagen. Wir hoffen sehr, dass wir dies vermeiden können – müssen diese Möglichkeit jedoch realistisch in Betracht ziehen.
Für die Behandlung mussten wir Berta aus der Gruppe nehmen und in einem ruhigen Krankenzimmer unterbringen. Und seitdem ist etwas passiert, womit wir nicht gerechnet hätten:
Wir dürfen sie anfassen.
Wir dürfen sie streicheln.
Und sie genießt es.
Berta ist ruhiger, entspannter und zugänglicher – der Umgang mit ihr ist plötzlich möglich.
Unsere Erklärung dafür ist keine medizinisch belegte Theorie, sondern eine Beobachtung aus unserer Erfahrung: Der vollständige Hörverlust scheint für Berta einen erheblichen Stressfaktor genommen zu haben. Geräusche, die sie früher dauerhaft in Alarmbereitschaft versetzt haben, existieren nicht mehr.
Nun, da die permanente akustische Reizüberflutung durch Geräusche offenbar weggefallen ist, kann Berta sich besser entspannen und beginnt, sich uns gegenüber zu öffnen.
Diese Entwicklung hat zwei Seiten. Der Verlust des Gehörs ist eine große Einschränkung. Gleichzeitig hat er Berta offenbar eine innere Ruhe ermöglicht, die sie zuvor nicht finden konnte.
Berta sucht noch nach Paten.
Sie würde sich das so sehr wünschen.
Als Streunerkatze war sie immer eine Kämpferin – sichtbar an dem desolaten Zustand, in dem sie bei uns angekommen ist.
Und noch immer steht sie vor großen gesundheitlichen Herausforderungen, die sie sich nicht ausgesucht hat.
Eine Patenschaft würde ihr nicht nur helfen, medizinisch gut versorgt zu bleiben. Sie wäre auch ein Zeichen dafür, dass sich all dieses Kämpfen gelohnt hat. 🤍
🙏🏼 https://tierschutzmitherz.at/patenschaften/patentiere/?kwm_pf_id=187&kwm_pf_v=details

Tierschutzverein mit Herz3 Tage(n) zuvor
🍀🏡Zuhause im Glück gefunden🏡🍀
🩵Kevin & Karli 🩵
Es war so weit:
Die ersten Babys aus der behördlichen Abnahme haben uns verlassen.
Die Köfferchen waren gepackt, die Schnurrhaare gekämmt –
Auszugstag für Kevin und Karli. 🧳🐱🐱
Natürlich wurden die neuen Eltern vorab ausführlich informiert:
über den schweren Start ins Leben,
über alles, was noch zu beachten ist,
und auch darüber, was ein Umzug bei Katzenkindern auslösen kann.
Denn selbst bei gesunden Kätzchen kann ein Ortswechsel
Durchfall oder einen fiebrigen Infekt mit sich bringen –
Stress, neue Umgebung, neue Keime.
Und bei Katzenkinderlein,
deren Immunsystem noch nicht ganz stabil ist
und die in ihrer Entwicklung noch etwas aufholen müssen,
haben wir immer ein kleines Bauchweh.
Darum überlassen wir diese Entscheidung bewusst den neuen Eltern.
Sarah und Samuel waren sich sicher.
„Das schaffen wir.“
„Das kriegen wir hin.“
Und sie wollten den Kleinen sofort ein Zuhause schenken.
Alles wurde vorbereitet,
ein Tierarzt in der Nähe gesucht
und ein Termin zur Adoption vereinbart.
Dann machten sie sich auf den Weg –
denn Kevin und Karli wohnen ja nicht gerade ums Eck.
Seitdem sind die beiden Wiener.
Zwei kleine Minis mitten in der großen Stadt. 🏙️
Und was sollen wir sagen:
Sarah und Samuel haben sich echte Ober-Knuffels ausgesucht.
Von Zurückhaltung hielten Kevin und Karli noch nie viel.
Alleine auf dem Sofa liegen?
Alleine im Bett schlafen?
Ein bisschen Platz haben?
Das war ab diesem Moment Geschichte. 😄
Denn plötzlich lagen da zwei Knutschkugerl,
selbstbewusst, anhänglich
und mit einem sehr klaren Anspruch auf Nähe.
Zaghaft waren die beiden nie –
und genau das macht sie so liebenswert.
Natürlich fehlte es den Kleinen an nichts:
Kratzbaum, Spielzeug, alles, was Katzenkinder brauchen,
und sogar eine katzensichere Terrasse,
die später noch erobert werden darf. 🌿
Sarah und Samuel –
ihr seid ein unglaublich liebes, herzliches und respektvolles Paar.
Zwei freundliche, fröhliche Menschen,
bei denen man sofort spürt,
dass kleine Katzenkinder gut aufgehoben sind.
Menschen, denen man ohne große Sorgen
auch zarte und noch gebrechliche Wesen anvertraut,
weil ihr mit Verständnis, Geduld und Ruhe begegnet
und wisst, dass Lebewesen nicht perfekt sein müssen
und dass auch einmal etwas sein darf.
Und ganz ehrlich:
In einer Zeit, in der Höflichkeit und Freundlichkeit oft zu kurz kommen,
tut es einfach gut zu wissen,
dass es noch Menschen wie euch gibt. 💛
🙏🏼Danke euch beiden,
dass ihr den kleinen Würmchen so ein wunderschönes Zuhause schenkt,
dass ihr euch kümmert, euch Gedanken macht
und Verantwortung mit so viel Liebe tragt.
🤗Wir wünschen euch eine lange, wundervolle und fröhliche Zeit zusammen.
Und euch, Kevin & Karli:
Macht’s gut, ihr zwei kleinen Würmchen 🐛🐛
Auf ins große Glück –
als geliebte Familienmitglieder. 🥰😍❤️😘
🩵Kevin & Karli 🩵
Es war so weit:
Die ersten Babys aus der behördlichen Abnahme haben uns verlassen.
Die Köfferchen waren gepackt, die Schnurrhaare gekämmt –
Auszugstag für Kevin und Karli. 🧳🐱🐱
Natürlich wurden die neuen Eltern vorab ausführlich informiert:
über den schweren Start ins Leben,
über alles, was noch zu beachten ist,
und auch darüber, was ein Umzug bei Katzenkindern auslösen kann.
Denn selbst bei gesunden Kätzchen kann ein Ortswechsel
Durchfall oder einen fiebrigen Infekt mit sich bringen –
Stress, neue Umgebung, neue Keime.
Und bei Katzenkinderlein,
deren Immunsystem noch nicht ganz stabil ist
und die in ihrer Entwicklung noch etwas aufholen müssen,
haben wir immer ein kleines Bauchweh.
Darum überlassen wir diese Entscheidung bewusst den neuen Eltern.
Sarah und Samuel waren sich sicher.
„Das schaffen wir.“
„Das kriegen wir hin.“
Und sie wollten den Kleinen sofort ein Zuhause schenken.
Alles wurde vorbereitet,
ein Tierarzt in der Nähe gesucht
und ein Termin zur Adoption vereinbart.
Dann machten sie sich auf den Weg –
denn Kevin und Karli wohnen ja nicht gerade ums Eck.
Seitdem sind die beiden Wiener.
Zwei kleine Minis mitten in der großen Stadt. 🏙️
Und was sollen wir sagen:
Sarah und Samuel haben sich echte Ober-Knuffels ausgesucht.
Von Zurückhaltung hielten Kevin und Karli noch nie viel.
Alleine auf dem Sofa liegen?
Alleine im Bett schlafen?
Ein bisschen Platz haben?
Das war ab diesem Moment Geschichte. 😄
Denn plötzlich lagen da zwei Knutschkugerl,
selbstbewusst, anhänglich
und mit einem sehr klaren Anspruch auf Nähe.
Zaghaft waren die beiden nie –
und genau das macht sie so liebenswert.
Natürlich fehlte es den Kleinen an nichts:
Kratzbaum, Spielzeug, alles, was Katzenkinder brauchen,
und sogar eine katzensichere Terrasse,
die später noch erobert werden darf. 🌿
Sarah und Samuel –
ihr seid ein unglaublich liebes, herzliches und respektvolles Paar.
Zwei freundliche, fröhliche Menschen,
bei denen man sofort spürt,
dass kleine Katzenkinder gut aufgehoben sind.
Menschen, denen man ohne große Sorgen
auch zarte und noch gebrechliche Wesen anvertraut,
weil ihr mit Verständnis, Geduld und Ruhe begegnet
und wisst, dass Lebewesen nicht perfekt sein müssen
und dass auch einmal etwas sein darf.
Und ganz ehrlich:
In einer Zeit, in der Höflichkeit und Freundlichkeit oft zu kurz kommen,
tut es einfach gut zu wissen,
dass es noch Menschen wie euch gibt. 💛
🙏🏼Danke euch beiden,
dass ihr den kleinen Würmchen so ein wunderschönes Zuhause schenkt,
dass ihr euch kümmert, euch Gedanken macht
und Verantwortung mit so viel Liebe tragt.
🤗Wir wünschen euch eine lange, wundervolle und fröhliche Zeit zusammen.
Und euch, Kevin & Karli:
Macht’s gut, ihr zwei kleinen Würmchen 🐛🐛
Auf ins große Glück –
als geliebte Familienmitglieder. 🥰😍❤️😘
Tierschutzverein mit Herz4 Tage(n) zuvor
⚠️ VORSICHT – langer Text ⚠️
(aber anders können wir diese Geschichte einfach nicht erzählen)
🍀🏡Zuhause im Glück gefunden 🏡🍀
und das gleich 3 auf einen Streich.
🩷Betty, Heidi und Elfi.🩷
Eine Geschichte, die uns selbst überrascht hat. Und noch dazu tief berührt und bezaubert. 💛
Eine liebe Familie – Mutter, Vater und ein kleines Kind – kam zu uns.
Ihr Wunsch war eigentlich klar: Sie wollten einen dritten Kater aufnehmen.
Zu Hause leben bereits zwei Kater:
– ein älterer mit Niereninsuffizienz, der verständlicherweise nicht mehr spielen mag
– und ein jüngerer mit Herzproblem, gut eingestellt und stabil, aber mit Spielbedarf
Der Gedanke war, ihm einen Spielgefährten zu schenken, ohne den älteren zu überfordern.
So weit, so logisch.
Doch wie so oft im Tierschutz… kam alles ganz anders. 🐾
Es wurde kein Kater.
Es wurden zwei Damen: Heidi und Betty.
Heidi war eigentlich gar nicht wirklich in der Vermittlung.
Sie hatte bei uns einen Gnadenplatz, denn sie litt lange Zeit unter massiven Darmproblemen.
Ein ganzes Jahr Behandlung, Geduld, Rückschläge – bis sie endlich stabil war.
Unsere Einschätzung war: Bleiben. Sicher ist sicher.
Doch diese Familie sagte: „Wir schaffen das. Wir kommen damit klar.“
Und so wurde aus einem Gnadenplatz bei uns… ein Gnadenplatz bei ihnen.
Betty wiederum war bei Besuchen eher zurückhaltend, fast uninteressiert.
Sie hatte einen schweren Unfall hinter sich: Hüft- und Beinbruch,
und schließlich eine Femurkopfresektion, damit sie wieder schmerzfrei laufen kann.
Auch sie sollte dennoch mit.
Zwei Damen statt einem Buben. 💫
Und dann war da noch Elfi.
Wie so oft ließ sie sich nicht abschütteln.
Elfi ist eine absolute Kuschelqueen.
Einmal auf dem Arm – und wie eine süße Klette bringt man sie kaum wieder weg.
Viele Besucher durften sie schon kennenlernen…
aber Elfi blieb immer da. Beharrlich. Liebenswert. Besonders.
Elfi leidet an einer vermutlichen Lungenfibrose.
Monate der Behandlung liegen hinter ihr:
unzählige Röntgen, Ultraschall, Blutkontrollen, Tupfer, Medikamente…
Wir konnten es nicht heilen – aber deutlich verbessern und stabilisieren.
Darum die Verdachtsdiagnose.
Elfi braucht viele Medikamente, sonst bekommt sie wieder Atemnot.
Ein Leben mit besonderer Fürsorge.
Die Familie fuhr nach Hause, bereitete die Adoption vor.
Ein paar Tage später durften Heidi und Betty in ihr neues Zuhause ziehen.
Und auch bei der Abholung war Elfi wieder da.
Zum Kuscheln. Wie immer.
Wir blieben in Kontakt.
Heidi und Betty lebten sich wunderbar ein:
– Heidi bekommt endlich die stundenlangen Kuscheleinheiten, die sie so braucht
– sie spielt sogar wild mit ihrem neuen Katzenbruder
– Betty ist einfach zufrieden, freundlich, genügsam – und kommt natürlich nicht zu kurz
Alles war gut.
Alles lief perfekt.
Aber da war ja noch Elfi.
Sie ging der Dame einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Und dann kam der Anruf.
Die Frage, die uns sprachlos gemacht hat:
„Dürfen wir Elfi auch ein Zuhause schenken?“
Wir waren ehrlich erstaunt.
Denn wir hätten nie gedacht, dass es Menschen gibt,
die so mutig sind und ein so großes Herz haben,
dass sie bewusst ein Palliativtier adoptieren.
Palliativ heißt nicht, dass Elfi „gleich sterben muss“.
Es heißt, dass sie eine unheilbare Erkrankung hat,
die besondere Pflege braucht –
und an der sie eines Tages vermutlich sterben wird.
Wann? Das weiß niemand.
Ihre Lebenserwartung ist kürzer als die eines gesunden Tieres.
Dazu kommen viele Medikamente und engmaschige tierärztliche Kontrollen.
Die Familie wusste alles.
Und wollte es trotzdem wagen.
Sie sind vorbereitet.
Sie kennen sich mit pflegeintensiven Katzen aus.
Es gibt eine Haustierversicherung.
Es wird Elfi an nichts fehlen.
An gar nichts. ❤️
Und da sagen wir nicht nein.
Auch wenn wir Elfi sehr vermissen werden.
Auch wenn wir schwer kranke Tiere nicht leichtfertig abgeben.
Wir bleiben in Kontakt, wir behalten ein Mitspracherecht –
denn das Wohl des Tieres steht immer im Vordergrund.
Und wir wollten Elfi kein mögliches Familienleben verwehren.
Also haben wir alle gemeinsam diesen Schritt gewagt.
Und es klappt… bestens.
Elfi ist überglücklich.
So wie Heidi und Betty.
Elfi liebt das kleine Menschenkind abgöttisch.
Sie liegt immer bei dem kleinen Mädchen auf dem Sofa.
Wenn es am Boden spielt, liegt Elfi auf ihm.
Die beiden sind ein Herz und eine Seele. 🥹
Die Familie hat sogar einen Luftreiniger für Elfi gekauft.
Alle Katzen verstehen sich blendend.
Alles läuft ruhig, liebevoll, durchdacht.
Die Familie hat alles im Griff –
und alle Katzen sind einfach nur glücklich.
Wenn uns diese Familie nicht der liebe Gott geschickt hat,
um auch denen ein Zuhause zu schenken,
die vielleicht nie eines bekommen hätten…
dann wissen wir auch nicht. ✨
Manchmal öffnen wir die Türen –
und wissen gar nicht, welches wunderbare Happy End
uns dieser Besuch bescheren wird.
Unglaublich.
🙏🏼❤️Wir danken dieser wunderbaren Familie von Herzen.
Wir bleiben in Kontakt.
Und wir sagen noch einmal: Danke.
🙏🏼Danke, dass ihr den dreien ein so liebevolles Zuhause schenkt.
Ohne Abstriche. Ohne Unterschiede.
Mit Mut, Herz und Verantwortung.
Und wir sind sicher das sieht man auf den Fotos:
Ihr werdet dafür täglich belohnt mit Schnurren, kuscheln und Nähe📸🐾
Wir wünschen euch von Herzen viel Freude
und eine lange, glückliche Zeit gemeinsam. 💛❤️😍🥰
(aber anders können wir diese Geschichte einfach nicht erzählen)
🍀🏡Zuhause im Glück gefunden 🏡🍀
und das gleich 3 auf einen Streich.
🩷Betty, Heidi und Elfi.🩷
Eine Geschichte, die uns selbst überrascht hat. Und noch dazu tief berührt und bezaubert. 💛
Eine liebe Familie – Mutter, Vater und ein kleines Kind – kam zu uns.
Ihr Wunsch war eigentlich klar: Sie wollten einen dritten Kater aufnehmen.
Zu Hause leben bereits zwei Kater:
– ein älterer mit Niereninsuffizienz, der verständlicherweise nicht mehr spielen mag
– und ein jüngerer mit Herzproblem, gut eingestellt und stabil, aber mit Spielbedarf
Der Gedanke war, ihm einen Spielgefährten zu schenken, ohne den älteren zu überfordern.
So weit, so logisch.
Doch wie so oft im Tierschutz… kam alles ganz anders. 🐾
Es wurde kein Kater.
Es wurden zwei Damen: Heidi und Betty.
Heidi war eigentlich gar nicht wirklich in der Vermittlung.
Sie hatte bei uns einen Gnadenplatz, denn sie litt lange Zeit unter massiven Darmproblemen.
Ein ganzes Jahr Behandlung, Geduld, Rückschläge – bis sie endlich stabil war.
Unsere Einschätzung war: Bleiben. Sicher ist sicher.
Doch diese Familie sagte: „Wir schaffen das. Wir kommen damit klar.“
Und so wurde aus einem Gnadenplatz bei uns… ein Gnadenplatz bei ihnen.
Betty wiederum war bei Besuchen eher zurückhaltend, fast uninteressiert.
Sie hatte einen schweren Unfall hinter sich: Hüft- und Beinbruch,
und schließlich eine Femurkopfresektion, damit sie wieder schmerzfrei laufen kann.
Auch sie sollte dennoch mit.
Zwei Damen statt einem Buben. 💫
Und dann war da noch Elfi.
Wie so oft ließ sie sich nicht abschütteln.
Elfi ist eine absolute Kuschelqueen.
Einmal auf dem Arm – und wie eine süße Klette bringt man sie kaum wieder weg.
Viele Besucher durften sie schon kennenlernen…
aber Elfi blieb immer da. Beharrlich. Liebenswert. Besonders.
Elfi leidet an einer vermutlichen Lungenfibrose.
Monate der Behandlung liegen hinter ihr:
unzählige Röntgen, Ultraschall, Blutkontrollen, Tupfer, Medikamente…
Wir konnten es nicht heilen – aber deutlich verbessern und stabilisieren.
Darum die Verdachtsdiagnose.
Elfi braucht viele Medikamente, sonst bekommt sie wieder Atemnot.
Ein Leben mit besonderer Fürsorge.
Die Familie fuhr nach Hause, bereitete die Adoption vor.
Ein paar Tage später durften Heidi und Betty in ihr neues Zuhause ziehen.
Und auch bei der Abholung war Elfi wieder da.
Zum Kuscheln. Wie immer.
Wir blieben in Kontakt.
Heidi und Betty lebten sich wunderbar ein:
– Heidi bekommt endlich die stundenlangen Kuscheleinheiten, die sie so braucht
– sie spielt sogar wild mit ihrem neuen Katzenbruder
– Betty ist einfach zufrieden, freundlich, genügsam – und kommt natürlich nicht zu kurz
Alles war gut.
Alles lief perfekt.
Aber da war ja noch Elfi.
Sie ging der Dame einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Und dann kam der Anruf.
Die Frage, die uns sprachlos gemacht hat:
„Dürfen wir Elfi auch ein Zuhause schenken?“
Wir waren ehrlich erstaunt.
Denn wir hätten nie gedacht, dass es Menschen gibt,
die so mutig sind und ein so großes Herz haben,
dass sie bewusst ein Palliativtier adoptieren.
Palliativ heißt nicht, dass Elfi „gleich sterben muss“.
Es heißt, dass sie eine unheilbare Erkrankung hat,
die besondere Pflege braucht –
und an der sie eines Tages vermutlich sterben wird.
Wann? Das weiß niemand.
Ihre Lebenserwartung ist kürzer als die eines gesunden Tieres.
Dazu kommen viele Medikamente und engmaschige tierärztliche Kontrollen.
Die Familie wusste alles.
Und wollte es trotzdem wagen.
Sie sind vorbereitet.
Sie kennen sich mit pflegeintensiven Katzen aus.
Es gibt eine Haustierversicherung.
Es wird Elfi an nichts fehlen.
An gar nichts. ❤️
Und da sagen wir nicht nein.
Auch wenn wir Elfi sehr vermissen werden.
Auch wenn wir schwer kranke Tiere nicht leichtfertig abgeben.
Wir bleiben in Kontakt, wir behalten ein Mitspracherecht –
denn das Wohl des Tieres steht immer im Vordergrund.
Und wir wollten Elfi kein mögliches Familienleben verwehren.
Also haben wir alle gemeinsam diesen Schritt gewagt.
Und es klappt… bestens.
Elfi ist überglücklich.
So wie Heidi und Betty.
Elfi liebt das kleine Menschenkind abgöttisch.
Sie liegt immer bei dem kleinen Mädchen auf dem Sofa.
Wenn es am Boden spielt, liegt Elfi auf ihm.
Die beiden sind ein Herz und eine Seele. 🥹
Die Familie hat sogar einen Luftreiniger für Elfi gekauft.
Alle Katzen verstehen sich blendend.
Alles läuft ruhig, liebevoll, durchdacht.
Die Familie hat alles im Griff –
und alle Katzen sind einfach nur glücklich.
Wenn uns diese Familie nicht der liebe Gott geschickt hat,
um auch denen ein Zuhause zu schenken,
die vielleicht nie eines bekommen hätten…
dann wissen wir auch nicht. ✨
Manchmal öffnen wir die Türen –
und wissen gar nicht, welches wunderbare Happy End
uns dieser Besuch bescheren wird.
Unglaublich.
🙏🏼❤️Wir danken dieser wunderbaren Familie von Herzen.
Wir bleiben in Kontakt.
Und wir sagen noch einmal: Danke.
🙏🏼Danke, dass ihr den dreien ein so liebevolles Zuhause schenkt.
Ohne Abstriche. Ohne Unterschiede.
Mit Mut, Herz und Verantwortung.
Und wir sind sicher das sieht man auf den Fotos:
Ihr werdet dafür täglich belohnt mit Schnurren, kuscheln und Nähe📸🐾
Wir wünschen euch von Herzen viel Freude
und eine lange, glückliche Zeit gemeinsam. 💛❤️😍🥰
Tierschutzverein mit Herz6 Tage(n) zuvor
🍀🏡 Zuhause im Glück gefunden 🏡🍀
🩵ADAM und ANTONIO🩵
Auch unsere zwei Buben durften ihr Köfferchen packen und in ihr neues Zuhause ziehen – zu ihren neuen Katzeneltern und mitten ins Familienglück.
Die beiden durften sogar über die Grenze reisen, haben Österreich hinter sich gelassen und starten nun in Bayern in ihr neues Leben als geliebte Familienmitglieder. 🐾
Die Zwerge sind gut angekommen, fühlen sich sichtlich wohl und leben sich ganz wunderbar ein.
Wir danken den beiden frischgebackenen Katzeneltern von Herzen, dass sie Adam und Antonio bei uns aus dem Tierschutzverein mit Herz adoptiert haben, und wünschen euch eine lange, glückliche gemeinsame Zeit.
Macht’s gut, ihr zwei kleinen Schätze – auf in euer glückliches und hoffentlich langes Leben als geliebte Familienmitglieder 🥰😍😘❤️
🩵ADAM und ANTONIO🩵
Auch unsere zwei Buben durften ihr Köfferchen packen und in ihr neues Zuhause ziehen – zu ihren neuen Katzeneltern und mitten ins Familienglück.
Die beiden durften sogar über die Grenze reisen, haben Österreich hinter sich gelassen und starten nun in Bayern in ihr neues Leben als geliebte Familienmitglieder. 🐾
Die Zwerge sind gut angekommen, fühlen sich sichtlich wohl und leben sich ganz wunderbar ein.
Wir danken den beiden frischgebackenen Katzeneltern von Herzen, dass sie Adam und Antonio bei uns aus dem Tierschutzverein mit Herz adoptiert haben, und wünschen euch eine lange, glückliche gemeinsame Zeit.
Macht’s gut, ihr zwei kleinen Schätze – auf in euer glückliches und hoffentlich langes Leben als geliebte Familienmitglieder 🥰😍😘❤️
Tierschutzverein mit Herz7 Tage(n) zuvor
🥰🥰🥰Spaß am Abend vor dem Betti gehen🥰🥰🥰
Muss einfach sein...😅
Muss einfach sein...😅

Tierschutzverein mit Herz1 Woche zuvor
🍀🏡 Zuhause im Glück gesucht 🏡🍀
🩵Bohni und Knofi🩵
Die beiden Brüder wurden letztes Jahr in letzter Minute aus einem großen Bohnenfeld gerettet, das kurz davorstand, gedroschen zu werden. Für uns begann ein Wettlauf gegen die Zeit: Nur 24 Stunden hatten wir, um drei kleine Katzenkinder aus dem Feld zu holen.
Ihre Mama lag tot am Feldrand.
Besorgte Anrainer meldeten sich bei uns und baten dringend um Hilfe.
Und wir hatten Glück – wir schafften es rechtzeitig, drei verängstigte Katzenkinder aus dem Feld zu bergen und sie vor dem sicheren Tod zu bewahren.
Über ein Jahr ist seitdem vergangen. Einer der drei durfte bereits in ein liebevolles Zuhause ziehen.
Bohni und Knofi warten noch immer.
Warum?
Das wollen sie euch jetzt selbst erzählen. 😺
🐾 Hallo, wir sind Bohni und Knofi🐾
Also… ich glaube ja, dass wir noch keine eigene Familie gefunden haben, weil wir eher so die leisen Typen sind. Wir stehen nicht sofort in der ersten Reihe und rufen: „HIER BIN ICH, STREICHEL MICH!“
Fremde Menschen machen uns am Anfang ein kleines bisschen nervös.
ABER!
Wenn wir jemanden erst einmal kennen – dann sind wir richtige Kuschelprofis.
Streicheln? Ja bitte. Nähe? Sehr gern. Vertrauen? Kommt, versprochen – man muss uns nur ein bisschen Zeit lassen.
🩵😽Ich bin Bohni, Freund der Gemütlichkeit, Liebhaber des Futterns und bekennender Fan von ausgedehnten Ruhepausen. Manche sagen, ich entspanne etwas zu viel und jausne etwas zu gern.
Darum nennt man mich auch liebevoll AdiBOHNIdas. 😸
(Keine Sorge, ich nehm das mit Humor.)
😽🩵Mein Bruder Knofi hat sich da besser unter Kontrolle. Der ist aktiver und nicht ganz so verfressen wie ich. Aber hey – jeder hat seine Talente, oder?
🤗Wir wünschen uns eine Familie, bei der es eher ruhig zugeht. Menschen, die verstehen, dass wir Zeit brauchen, um anzukommen und Vertrauen zu fassen.
Wir kennen euch ja noch nicht. Und euer Zuhause auch nicht. Da darf man doch ein bisschen vorsichtig sein, oder?
🍀Aber wir versprechen:
Geduld lohnt sich.
Denn wenn wir einmal aufgetaut sind, sind wir einfach großartig. Und hübsch noch dazu!
Wir sind zwei grau-weiße Burschen – der eine etwas mehr, der andere etwas weniger, aber beide mit ganz viel Liebe im Herzen.
❗️Vielleicht liest genau DU gerade unseren Text.
❤️Vielleicht bist DU unsere Familie.
🍀❤️Wenn du uns kennenlernen möchtest, dann schreib bitte eine PN für uns.
Wir warten. 🍀❤️
🩵Bohni und Knofi🩵
Die beiden Brüder wurden letztes Jahr in letzter Minute aus einem großen Bohnenfeld gerettet, das kurz davorstand, gedroschen zu werden. Für uns begann ein Wettlauf gegen die Zeit: Nur 24 Stunden hatten wir, um drei kleine Katzenkinder aus dem Feld zu holen.
Ihre Mama lag tot am Feldrand.
Besorgte Anrainer meldeten sich bei uns und baten dringend um Hilfe.
Und wir hatten Glück – wir schafften es rechtzeitig, drei verängstigte Katzenkinder aus dem Feld zu bergen und sie vor dem sicheren Tod zu bewahren.
Über ein Jahr ist seitdem vergangen. Einer der drei durfte bereits in ein liebevolles Zuhause ziehen.
Bohni und Knofi warten noch immer.
Warum?
Das wollen sie euch jetzt selbst erzählen. 😺
🐾 Hallo, wir sind Bohni und Knofi🐾
Also… ich glaube ja, dass wir noch keine eigene Familie gefunden haben, weil wir eher so die leisen Typen sind. Wir stehen nicht sofort in der ersten Reihe und rufen: „HIER BIN ICH, STREICHEL MICH!“
Fremde Menschen machen uns am Anfang ein kleines bisschen nervös.
ABER!
Wenn wir jemanden erst einmal kennen – dann sind wir richtige Kuschelprofis.
Streicheln? Ja bitte. Nähe? Sehr gern. Vertrauen? Kommt, versprochen – man muss uns nur ein bisschen Zeit lassen.
🩵😽Ich bin Bohni, Freund der Gemütlichkeit, Liebhaber des Futterns und bekennender Fan von ausgedehnten Ruhepausen. Manche sagen, ich entspanne etwas zu viel und jausne etwas zu gern.
Darum nennt man mich auch liebevoll AdiBOHNIdas. 😸
(Keine Sorge, ich nehm das mit Humor.)
😽🩵Mein Bruder Knofi hat sich da besser unter Kontrolle. Der ist aktiver und nicht ganz so verfressen wie ich. Aber hey – jeder hat seine Talente, oder?
🤗Wir wünschen uns eine Familie, bei der es eher ruhig zugeht. Menschen, die verstehen, dass wir Zeit brauchen, um anzukommen und Vertrauen zu fassen.
Wir kennen euch ja noch nicht. Und euer Zuhause auch nicht. Da darf man doch ein bisschen vorsichtig sein, oder?
🍀Aber wir versprechen:
Geduld lohnt sich.
Denn wenn wir einmal aufgetaut sind, sind wir einfach großartig. Und hübsch noch dazu!
Wir sind zwei grau-weiße Burschen – der eine etwas mehr, der andere etwas weniger, aber beide mit ganz viel Liebe im Herzen.
❗️Vielleicht liest genau DU gerade unseren Text.
❤️Vielleicht bist DU unsere Familie.
🍀❤️Wenn du uns kennenlernen möchtest, dann schreib bitte eine PN für uns.
Wir warten. 🍀❤️



